Das war der GREEN FUTURE AWARD 2026

Nachhaltigkeit kann inspirieren, verbinden und sogar richtig glamourös sein. Genau das bewies der erste GREEN FUTURE AWARD am 24. Juni im Park Hyatt Vienna. Von spannenden Innovationen am Nachmittag bis zur festlichen Award-Gala am Abend stand alles im Zeichen einer grüneren Zukunft.


THERE IS NO PLANET B

Unter dem Motto „There is no Planet B“ riefen die oe24 media group, die Mediengruppe look! und Blitzblank erstmals den GREEN FUTURE AWARD ins Leben. Ziel der neuen Initiative: Menschen auszuzeichnen, die Nachhaltigkeit nicht nur predigen, sondern tagtäglich leben – mit innovativen Ideen, unternehmerischem Mut und echtem Engagement. Gleichzeitig schafft die Plattform Raum für Austausch, Inspiration und neue Kooperationen zwischen Wirtschaft, Expertund der nächsten Generation an Zukunftsgestalter.

LOOK! Afternoon for Future: Nachhaltigkeit zum Erleben

Bereits am Nachmittag verwandelte sich die prachtvolle Beletage des Park Hyatt Vienna in einen lebendigen Future-Hotspot. Beim LOOK! Afternoon for Future wurde nicht nur über Nachhaltigkeit gesprochen – sie konnte entdeckt, ausprobiert und erlebt werden.

Zwischen innovativen Aussteller und nachhaltigen Marken wurde gustiert, genetzwerkt und diskutiert. Besucher konnten neue Produkte kennenlernen, mit Expert ins Gespräch kommen und sich inspirieren lassen, wie Nachhaltigkeit im Alltag, in Unternehmen und im Lifestyle funktionieren kann. Genussstationen, Präsentationen und persönliche Gespräche machten deutlich: Wer grün denkt, muss längst nicht auf Stil oder Lebensfreude verzichten. Ganz im Gegenteil.

So wurde der Nachmittag zur perfekten Einstimmung auf einen Abend, der ganz den Menschen gewidmet war, die mit ihren Ideen bereits heute an morgen arbeiten.

MODE WIEN: Dagmar Mikolics, Monika Bakos (Modeatelier Aguvazi), Ana Bulajic (Bana Schmuck), Markus Spatzier, Franziska Kaider, Jutta Guerth, Manfred Lindner (Disaster Clothing) Linda Zlok, Evelyn Rillé (Sparkling Spirit), Edith Langer,
Hajnalka Huszár, Rike Pinheiro, Doris Bittermann (Wiener Kleid), Patrizia Markus (Pollsiri Modeatelier)

© Elisabeth Lechner

Der große Auftritt für Nachhaltigkeit

Am Abend wurde aus Inspiration schließlich große Bühne. Nach einem stilvollen Dinner begann die feierliche Verleihung des ersten GREEN FUTURE AWARD. Durch den Abend führte Katja Burkard, musikalisch sorgte Violinistin Nina Sofie Berghammer für einen emotionalen Auftakt. Begrüßt wurden die Gäste von den Gastgebern Niki Fellner und Jenny Magin-Fellner (oe24 Media Group), Uschi Pöttler-Fellner (Look Media Group) sowie Initiator Mario Reichel von Blitzblank. Auch Bundesminister Norbert Totschnig richtete sich mit einer Ehrenbegrüßung an das Publikum.

Zehn Awards für Menschen mit Vision

Insgesamt wurden zehn Persönlichkeiten und Unternehmen ausgezeichnet, die in unterschiedlichsten Bereichen Verantwortung übernehmen und nachhaltige Lösungen vorantreiben.

Den Award „Water Sustainability Leader“ überreichte Christoph Kaufmann, Bürgermeister von Klosterneuburg, an Prof. Ing. Mag. DDr. h. c. Ulrich Kubinger, Gründer und Geschäftsführer von VTA, für seinen langjährigen Einsatz im Bereich nachhaltiger Wassertechnologien.

Als „Voice for Change“ ehrte Christoph Jünger, Geschäftsführer von UNICEF ÖsterreichValerie Huber, die sich seit Jahren international für Klima- und Umweltschutz engagiert.

Bundesminister Norbert Totschnig zeichnete Ewald-Marco Münzer, geschäftsführender Gesellschafter von Münzer Österreich, als „Nachhaltiges Vorzeigeunternehmen des Jahres“ aus.

Den Award in der Kategorie „Fair Fashion“ übergab Unternehmerin Heather Mills an LIM Patrizia Markus, die mit nachhaltigen Ansätzen in der Mode- und Bekleidungstechnik überzeugt.

Für „Nachhaltiges Bauen & Wohnraum“ überreichte Architekt Johann Kaiser die Auszeichnung an Mag. Wolf-Dietrich Schneeweiss, Geschäftsführer der Immobilienkanzlei Schneeweiss.

Den Preis für „Nachhaltiges Investment“ erhielt Werner Hell-Höflinger, Geschäftsführer von Gold & Co, aus den Händen von Alexandrina Morales-Meoqui, Leiterin Vertrieb der Münze Österreich.

Im Bereich „Social Responsibility“ zeichnete Patrick Minar, Leiter Corporate Communications der Österreichischen LotterienHelga Keil-Bastendorff, Gründerin der Lebenswerk-Stiftung, für ihr außergewöhnliches gesellschaftliches Engagement aus.

Der Award „Energy for Future“ wurde von Stefan Herzog, Co-Founder von Thiem Energy und CEO der SOLAH Group, an Dominic und Moritz Thiem überreicht.

Als „Local Hero“ ehrte Niki Fellner, CEO der oe24 Media Group, Heini und Arthur Altbart, die mit ihrem Bestattungsinstitut seit vielen Jahren Verantwortung und Menschlichkeit leben.

Den emotionalen Höhepunkt des Abends bildete schließlich der „Future of Humanity Award“Niko Alm, Unternehmer und Start-up-Investor, überreichte die Auszeichnung an Ali Mahlodji, der mit seinem unermüdlichen Einsatz Menschen weltweit dazu inspiriert, ihr Potenzial zu entfalten und Zukunft aktiv mitzugestalten.

Nachhaltigkeit mit Stil, Herz und Haltung

Mit dem GREEN FUTURE AWARD wurde eindrucksvoll gezeigt, dass Nachhaltigkeit viele Gesichter hat. Sie steckt in innovativen Unternehmen ebenso wie in sozialen Projekten, in mutigen Ideen genauso wie in persönlichem Engagement. Der Mix aus inspirierendem Networking, hochwertigen Aussteller und einer festlichen Award-Gala machte den ersten GREEN FUTURE AWARD zu einem Event, das bewies: Die Zukunft beginnt nicht irgendwann – sie war an diesem Tag bereits mitten im Park Hyatt Vienna angekommen.

Und eines wurde spätestens nach der Afterparty klar: Nachhaltigkeit kann nicht nur sinnvoll sein – sie kann auch ziemlich viel Spaß machen.

© Philipp Lipiarski

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