Spoiler: Es wird bunt, es wird duften – und ja, es wird ziemlich ikonisch.
Ein Hoch auf das Sprudeln: Die Revolution beginnt
Hand aufs Herz: Eine Welt ohne Badebomben? Klingt wie ein Sonntag ohne Kaffee – möglich, aber absolut unnötig. Zum Glück kam 1989 jemand auf eine ziemlich geniale Idee: Mo Constantine, Mitgründerin von Lush, brachte mit ihrer ersten Badebombe ordentlich Schwung ins Badezimmer – und zwar wortwörtlich. Und während dieser Artikel gelesen wird, ploppen irgendwo auf der Welt wahrscheinlich gerade mehrere Badewannen gleichzeitig in bunten Farben auf.
Schaumbad? Süß. Badebombe? Ikonisch.
Pünktlich zum Welt-Badebomben-Tag am 27. April heißt es jetzt: Baden wie eine Ikone. Und nein, das bedeutet nicht einfach nur „ins Wasser legen und hoffen, dass es fancy wirkt“. Es geht um das volle Erlebnis. Sechs legendäre Badebomben stehen dabei im Rampenlicht – echte Alltagsretterinnen mit Kultstatus. Wer einmal erlebt hat, wie sie sich zischend ins Wasser verabschieden und dabei Farben, Düfte und gute Laune verteilen, weiß – zurück zum klassischen Bad ist keine Option mehr.






Von der Badewanne direkt auf den Beauty-Thron
Was Lush so besonders macht? Es ist diese Mischung aus „fühlt sich luxuriös an“ und „kann man mit gutem Gewissen genießen“. Frische Zutaten, ätherische Öle, keine Tierversuche und ein klarer Fokus auf Nachhaltigkeit – hier wird nicht nur gebadet, sondern bewusst entspannt. Dazu kommt: Die Düfte entstehen in der hauseigenen Parfümerie. Heißt im Klartext: Wer in der Wanne liegt, badet quasi in einem kleinen Duftkunstwerk. Nicht schlecht für einen Dienstagabend.
Handgemacht, nicht von Zauberhand (auch wenn es so wirkt)
Auch wenn das Ergebnis manchmal wie Magie aussieht – hinter jeder Badebombe steckt echte Handarbeit. In den Manufakturen in Großbritannien und Kroatien werden die bunten Kugeln sorgfältig von Hand gepresst. Genau diese Liebe zum Detail sorgt dafür, dass jede Badebombe ein kleines Erlebnis für sich ist.

