Drei Frauen. Ein Wunschgewicht.Die Hormone? Nicht am Plan – von Heidi Gregor

Die eine lässt seit ein paar Wochen wieder das Frühstück aus. Intervallfasten hat schließlich früher auch funktioniert. Trotzdem sitzt die Hose keinen Millimeter lockerer. Die zweite hat Kohlenhydrate weitgehend gestrichen. Kein Brot, keine Pasta, Süßes nur noch am Wochenende. Sie isst „wirklich brav“ – und fragt sich langsam, warum sich auf der Waage trotzdem nichts tut.

Und die dritte? Sie versucht es mit Sport. Noch eine zusätzliche Trainingseinheit, mehr Schritte, noch ein bisschen mehr Disziplin. Aber ausgerechnet die zwei, drei Kilo rund um Bauch und Hüften scheinen davon ziemlich unbeeindruckt. Drei Frauen 45+. Drei unterschiedliche Strategien. Und am Ende derselbe frustrierte Gedanke:


Was soll ich denn noch machen?

Denn längst geht es nicht mehr nur um die Anzeige auf der Waage. Es geht um die Jeans, die man morgens frustriert wieder auszieht. Um Fotos, auf denen man sich plötzlich nicht mehr gefällt. Um den Bauch, den man automatisch einzieht, wenn man an einem Spiegel vorbeigeht. Und um dieses nagende Gefühl:

Ich kenne mich so nicht.
Und ich will mich so auch nicht fühlen.



Dabei fehlt es Frauen in dieser Lebensphase häufig weder an Wissen noch an Disziplin. Viele haben im Laufe ihres Lebens wahrscheinlich mehr über Kalorien, Kohlenhydrate und Diäten gelernt, als ihnen lieb ist.

Was dabei gerne übersehen wird: Während wir noch versuchen, mit den alten Abnehmregeln zu arbeiten, hat sich unser Körper längst verändert.

Wenn die Hormone mitreden

Mit der Peri- und Menopause verändern sich vor allem Östrogen und Progesteron – und diese Umstellung betrifft nicht nur Zyklus und Hitzewallungen. Sie kann auch beeinflussen, wie und wo unser Körper Fett speichert, wie gut wir Muskelmasse erhalten und wie empfindlich unser Körper auf starken Nahrungsentzug reagiert. Gleichzeitig können Schlafprobleme und Stress die Gewichtsregulation zusätzlich erschweren.

Wo die individuellen Schwerpunkte liegen, ist unterschiedlich. Genau deshalb greifen viele klassische Diäten ab 45 zu kurz. Wir kämpfen immer härter gegen einen Körper, den wir eigentlich zuerst verstehen müssten.

Vielleicht brauchst du nicht weniger. Sondern anders.

Gesundes Abnehmen in dieser Lebensphase bedeutet für mich deshalb nicht, die nächste Diät zu finden, sondern die neuen Zusammenhänge zu verstehen.

Genau darum geht es in meinem kostenlosen Workshop am 23. September: „Warum Abnehmen bei dir nicht mehr funktioniert, obwohl du scheinbar alles richtig machst.“ Komm gerne dazu und hol dir mein Wissen darüber, was sich ab 45 verändert – und erkenne, wo deine persönliche Hauptstellschraube liegt. Hier kannst du dich anmelden.

Und welche Rolle spielt die Hormonbalance?

Wenn Hormone Körperzusammensetzung, Stoffwechsel und Wohlbefinden mitbeeinflussen, lohnt es, auch die hormonelle Balance im Blick zu behalten.

Für die Frau ab 45 haben wir unsere Phyto-Hormonie Menoboxen kreiert. Speziell in der Phase ab Ende 40 bis 60, in der häufig die stärkste Gewichtszunahme erlebt wird, kann für Frauen, die keine Hormontherapie anwenden die Late- Menopower Box eine ideale Alternative sein, sie kombiniert ausgewählte pflanzliche Stoffe und Mikronährstoffe, um den weiblichen Körper in dieser Phase gezielt zu begleiten. Während die Early Menopower- Box Frauen ab 40 unterstützt, die vor allem in der zweiten Zyklushälfte mit Unwohlsein und Wassereinlagerung zu kämpfen haben.

Vielleicht liegt genau darin der Schlüssel: die Veränderungen anzunehmen, statt gegen sie anzukämpfen. Die eigenen Bedürfnisse neu kennenzulernen und wieder ein liebevolles Verhältnis zu sich selbst zu entwickeln. Denn am Ende geht es darum, sich im eigenen Körper wieder ganz zu Hause zu fühlen- und gleichzeitig die besten Voraussetzungen zu schaffen, um vital und stoffwechselgesund älter zu werden.

@heidigregor