Die Glow-Formel der Stars

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Strahlende Haut wirkt frisch, gesund und jugendlich – doch hinter dem perfekten Glow steckt meist mehr als nur gute Gene. Von Hautpflege über Ernährung bis hin zu kleinen Beauty-Tricks gibt es Faktoren, die tatsächlich einen Unterschied machen können. Welche Routinen viele Prominente nutzen und was wirklich dahintersteckt, erfährst du hier.


Glow statt Filter

Der perfekte Teint ist in der Promi-Welt längst mehr als nur Make-up – er ist ein Statement. Zwischen roten Teppichen und Paparazzi-Blitzlicht entsteht ein Look, der frisch, wach und irgendwie immer „gerade aus dem Urlaub zurück“ aussieht. Die Wahrheit dahinter: konsequente Routinen, viel Disziplin und ein bisschen Obsession mit Hautpflege.

Hydration first & less is more!

Ein Klassiker unter den Glow-Geheimnissen ist Feuchtigkeit – und zwar in jeder Form. Besonders sichtbar wird das bei Hailey Bieber, die in Interviews immer wieder ihre Liebe zu minimalistischer Skincare und „dewy skin“ betont. Statt zehn Schichten setzt sie auf wenige, gut formulierte Produkte und viel Hydration (mindesten 1,5 – 2 Liter pro Tag!). Der Look: glänzend, aber kontrolliert – wie frisch aus dem Spa, nur mit Instagram-Faktor.


Auch Zendaya steht für einen eher reduzierten Ansatz. Ihre Looks wirken oft natürlich, fast effortless – genau das ist der Punkt. Hinter dem „No-Make-up-Make-up“-Effekt steckt aber meist ein Team aus Hautpflege, guter Vorbereitung und dem berühmten Glow-Primer, der alles wie weichgezeichnet aussehen lässt, ohne es zu übertreiben.

Hailey Bieber für Calzedonia.

Glow von innen: Ernährung und Schlaf

Ein Name, der in Beauty- und Lifestyle-Magazinen regelmäßig fällt, ist Jennifer Aniston. Sie steht seit Jahren für einen Lifestyle, der viel mit Balance zu tun hat: viel Wasser, ein protein- und gemüsebetonter Ernährungsstil und bewusst reduzierte Zucker- und stark verarbeitete Lebensmittel im Alltag. Dazu kommt regelmäßige Bewegung – häufig in Form von Pilates, Yoga und funktionellem Training wie dem gelenkschonenden Ganzkörpertraining Pvolve – sowie ein konsequenter Fokus auf Schlaf und Regeneration als feste Beauty-Bausteine.

Make-up als Glow-Enhancer: Glanz gezielt platzieren

Bei Beyoncé wird der Glow zur Inszenierung. In Musikvideos, Bühnenauftritten und Editorials wird Licht gezielt eingesetzt, Highlighter strategisch platziert und Haut so perfektioniert, dass sie fast leuchtet. Der Effekt ist weniger „ich hab gute Haut“, mehr „ich bin selbst das Licht“.

Auch Margot Robbie wird regelmäßig als Beispiel für klassischen Red-Carpet-Glow genannt. Ihr Look lebt von perfekter Hautvorbereitung, subtilen Texturen und Make-up, das eher unterstreicht als überdeckt.

Ob minimalistische Skincare, cleveres Make-up oder ein Lifestyle, der Haut ernst nimmt: Der Glow der Stars ist selten spontan. Er ist geplant, gepflegt und erstaunlich konsistent. Und genau deshalb wirkt er so mühelos – selbst wenn dahinter ein ziemlich durchdachtes Beauty-Konzept steckt.