Connecting People: Diese Taschen können mehr als gut aussehen

Manchmal reicht ein Blick – und plötzlich ist da dieses stille „Wir verstehen uns“. Willkommen in der Welt von INA KENT.


Wenn Mode mehr ist als ein Accessoire

Hand aufs Herz: Wie oft hat ein Outfit schon ein Gespräch gestartet? Eben. Genau dieses kleine, fast magische Phänomen greift die Wiener Designerin Ina Kent mit ihrer neuen Kampagne „Connecting People“ auf – und macht daraus ein ganz eigenes Statement.

Seit 2007 entwirft sie Taschen, die nicht nur gut aussehen (tun sie, sehr sogar), sondern im Alltag immer wieder für genau diese Momente sorgen: ein kurzer Blick, ein Lächeln, vielleicht ein spontanes Gespräch. Mode als Verbindungsglied – ganz ohne große Worte.

Am Anfang war die Tasche

Wer eine INA KENT Tasche trägt, kennt es wahrscheinlich: Irgendwo zwischen Coffee-to-go und U-Bahn entsteht plötzlich dieser Mini-Moment der Verbundenheit. Zwei Menschen, zwei Taschen – und ein leises „same vibe“. Die Designs wirken dabei fast wie ein Code unter Eingeweihten. Kein lautes Branding, kein Aufdrängen, sondern dieses subtile Gefühl von „I am like minded“. Und genau das macht sie im hektischen Alltag zu kleinen sozialen Eisbrechern.

Wenn Taschen plötzlich tanzen

Was im echten Leben oft nur ein flüchtiger Augenblick ist, wird in der neuen Kampagne kunstvoll inszeniert. Drei Protagonist:innen aus Tanz und Performance – Rebecca Horner, Luca Bonamore und Alba Jona – zeigen, was passiert, wenn Verbindung sichtbar wird.

Ihre Taschen verhaken sich, die Körper reagieren, passen sich an, bewegen sich miteinander. Es wird gedreht, justiert, ausprobiert. Fast wie im echten Leben, nur ästhetischer. Was zunächst wie ein kleines Chaos wirkt, entwickelt sich zu einer überraschenden Harmonie. Eine Art Taschen-Choreografie, die zeigt: Verbindung ist manchmal kompliziert, aber genau darin liegt ihre Schönheit.

Metallics mit Persönlichkeit

Und dann wären da noch die Taschen selbst – die eigentlichen Stars der Story. Besonders die ikonischen Metallics-Modelle spielen mit Licht, Farbe und Struktur auf eine Weise, die sich nicht so leicht festlegen lässt. Mal schimmernd, mal zurückhaltend, immer ein bisschen anders – je nach Perspektive. Genau dieser changierende Effekt macht jedes Stück einzigartig. Und ja, auch ein bisschen geheimnisvoll.

Wie Ina Kent selbst sagt: „Wir arbeiten gerne mit signifikanten Oberflächen. Nicht nur jedes unserer Produkt aus naturbelassenen Ledern hat ein einzigartiges Erscheinungsbild. Durch die sichtbare Hautstruktur folgen auch die foilierten Leder diesem Konzept und der changierende Effekt der Two-Tone-Artikel unterstreicht die Vielfältigkeit noch einmal. Darüber hinaus entwickelt sich jede Oberfläche mit der Verwendung individuell und rundet den charakteristischen Ansatz so ab.“ Heißt im Klartext: Diese Taschen leben. Und entwickeln mit der Zeit ihren ganz eigenen Charakter.

Bilder Taschen: © Marlene Mautner; alle anderen Bilder: © Pascal Schrattenecker