Von Hund bis Huhn, von Pferd bis Bartagame: Der Verein Tiere als Therapie (TAT) – die Nummer 1 in Österreich in der Ausbildung von Hunden und Therapiebegleittier-Teams – erweitert sein Angebot und bringt frischen Wind in die Weiterbildung, mit Wochenenden, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch richtig Spaß machen.
Tiere verstehen lernen – ganz entspannt
Tiere sind längst mehr als nur Begleiter im Alltag – sie sind Familienmitglieder, Seelentröster und manchmal auch kleine Rätsel auf vier (oder mehr) Beinen. Umso wichtiger wird es, ihre Signale richtig zu deuten und ihre Bedürfnisse wirklich zu verstehen.
Genau hier setzt das Angebot vom Verein Tiere als Therapie (TAT) an: praxisnahe Fortbildung für alle, die sich intensiver mit ihrem Tier und dessen Verhalten beschäftigen möchten. Ganz neu: kompakte Fortbildungswochenenden für Hundebesitzer, die ihren Vierbeiner besser lesen lernen wollen. In Angeboten wie „Wie lese ich meinen Hund?“ geht es darum, Körpersprache, Signale und kleine Eigenheiten endlich richtig zu verstehen – für ein entspanntes, harmonisches Miteinander (und weniger fragende Blicke im Park).

Mehr als nur Hundeschule
die Fortbildungswochenenden schauen bewusst über den Napfrand hinaus: Auch Katzen, Pferde, Hühner, Meerschweinchen oder sogar Reptilien wie Bartagamen und Schildkröten bekommen ihren großen Auftritt. Klingt erstmal bunt? Ist es auch. Und genau das macht den Reiz aus. Denn wer Tiere wirklich verstehen will, profitiert davon, unterschiedliche Arten und ihre ganz eigenen Kommunikationsweisen kennenzulernen.
Wissen, das wirklich im Alltag ankommt
Die Wochenenden sind kompakt, praxisnah und alles andere als trocken. Statt stundenlanger Theorie gibt’s Inhalte, die direkt im Alltag anwendbar sind – egal ob zu Hause, im Stall oder im beruflichen Kontext.
Neben klassischen Themen wie Verhalten, Training oder Gesundheit stehen auch spannende Bereiche auf dem Programm: von Zoonosen über Clickertraining bis hin zu Reitpädagogik, Kinder- und Jugendhilfe oder sogar Marketing und Selbstständigkeit im tiergestützten Bereich. Kurz gesagt: eine Mischung aus Aha-Momenten, neuen Perspektiven und ganz viel Inspiration.
Tiergestützte Intervention – mehr als nur „Tier dabei“
Wer tiefer einsteigt, merkt schnell: Tiergestützte Intervention (TGI) ist kein „Hund kommt mit zur Arbeit“-Konzept, sondern ein anspruchsvolles Zusammenspiel aus Fachwissen, Erfahrung und Verantwortung.
Der Verein Tiere als Therapie (TAT) gehört hier zu den Pionier in Österreich und arbeitet eng mit Expert aus Medizin, Tiermedizin und Praxis zusammen. Qualität steht an erster Stelle – genauso wie das Wohl der Tiere und der Menschen, mit denen gearbeitet wird. Auch Themen wie Hygiene oder klare Begriffe (Stichwort: Therapiehund vs. Arbeitshund) werden verständlich aufbereitet – ganz ohne Fachchinesisch.
Ein Netzwerk, das wirkt
Mit rund 700 Mitgliedern und etwa 250 ausgebildeten Teams ist TAT heute eine feste Größe im Bereich der tiergestützten Intervention. Die Teams sind in unterschiedlichsten Einrichtungen im Einsatz und leisten dort wertvolle Arbeit – oft leise, aber mit großer Wirkung. Und genau dieses Wissen wird jetzt noch zugänglicher gemacht.
Die neuen Fortbildungswochenenden sind damit nicht nur Weiterbildung, sondern auch eine Einladung: Tiere neu zu sehen, besser zu verstehen – und vielleicht auch ein kleines bisschen über sich selbst zu lernen. Alle Themen und Termine: https://www.tierealstherapie.at/fortbildungswochenenden/



